Surrealismus | Bücher & Bildbände

Surrealismus Bücher und Bildbände

Der Surrealismus löste Anfang des 20. Jahrhunderts den Dadaismus ab und wurde vom französischen Schriftsteller André Breton (1896-1966) und dem deutschstämmigen Künstler und Bildhauer Max Ernst (1891-1976) begründet. Ihm liegt eine Haltung zugrunde, die sich gegen traditionelle Normen und die bürgerliche Kunstauffassung stellt und daher vielfach als provokant, gewagt und anarchistisch gilt. Entdecke die farbenfrohen Traumwelten des Surrealismus, und genieße den Blick aufs Rätselhafte, auf ausdrucksstarke und traumähnliche Bilder in den von uns ausgewählten Büchern und Bildbänden!

Surrealismus TASCHEN Verlag Kleine Reihe Buchcover

SURREALISMUS | TASCHEN

Die surrealistische Bewegung in Kunst und Literatur, Theater und Film

Die Surrealisten lehnten gesellschaftliche Konventionen ab und erkundeten die Tiefen des Unterbewusstseins, um neue Erfahrungen zu machen und eine neue Kunstform zu erschaffen. Diese Einführung stellt alle Hauptakteure und Techniken einer der einflussreichsten und umfassendsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts vor.

„‚Landschaft‘ ist bei Paul Klee kein wirklicher, sondern ein imaginärer Ort, der die allgemeine Vorstellung von Landschaft als Folie nutzt, um ‚eine Reise ins Land der besseren Erkenntnis‘ zu unternehmen.“

ZUM BUCH

Cover des Kunstbuches über den deutschen Künstler Paul Klee mit dem Buchtitel Klee erschienen in der kleinen Reihe des TASCHEN Verlags

KLEE | TASCHEN

Paul Klee, ein bedeutender bildender Künstler der Klassischen Moderne

Dieses Buch führt ein in das Werk von Paul Klee, einem der wichtigsten Maler der Moderne im 20. Jahrhundert. Der in der Schweiz geborene Künstler kombinierte in seinen eigenwilligen Bildern von geometrischen Landschaften, kindlichen Strichmännchen und kryptischen Symbolen Kubismus, Expressionismus und Surrealismus zu einem ganz eigenen Stil.

René „malte das Unmögliche, damit es möglich wurde. Er malte das Außergewöhnliche, so dass es gewöhnlich wurde.“

ZUM BUCH

Weitere Informationen über Surrealismus

Dem Betrachter erscheinen sie fremdartig und unwirklich, surreal eben, und das sind sie ja auch, die Bilder von Künstlern wie Salvador Dalì und René Magritte oder von Joan Miró. Sie integrieren nicht zusammengehörende Dinge und überraschende Formen in eine naturalistische Umgebung oder sind vollkommen abstrakt. Angelehnt an die psychoanalytischen Erkenntnisse Sigmund Freuds lassen sich die Künstler vom Unbewussten und von spontanen Gefühlen und Stimmungen leiten. Ungefiltert und ohne Kontrolle durch den Verstand sollen sich Unwirkliches, Visionen, Träume, Fantasien äußern und ins Kunstwerk einfließen.